12. September 2016

Dank stark gesunkener Anschaffungskosten für Photovoltaikanlagen kostet der selbst produzierte Solarstrom inzwischen erheblich weniger als der vom Stromanbieter bezogene.

Allerdings gelingt es den wenigsten Haushalten den günstig erzeugten Strom unmittelbar selbst zu verbrauchen. In der Regel wird daher ein Großteil ins Netz eingespeist, was zunehmend unattraktiver wird. Die Bundesregierung hat die staatlich garantierten Vergütungen von einst mehr als 50 Cent pro Kilowattstunde auf aktuell weniger als 11 Cent gedrosselt.

Ziel ist es daher, den Eigenverbrauchsanteil zu erhöhen. Dazu gibt es mehrere Möglichkeiten:

  • Ost-West-Ausrichtung der Solaranlage zur gleichmäßigeren Verteilung der Stromerzeugung über den Tag.
  • Smart Home Systeme mit intelligentem Energiemanagement.
  • Pufferung des selbst erzeugten Solarstroms .

Insbesondere mit der Pufferung durch Batterien beschäftigt sich die Firma Solartechnik Tappeser GmbH & Co.KG bereits seit längerer Zeit.

Herr Jörg Tappeser wird in seinem Vortrag mehrere von ihm dimensionierte und installierte PV-Anlagen mit Batteriespeichern vorstellen. Zusätzlich zur Erhöhung des Eigenverbrauchanteils bieten seine Anlagen noch die Möglichkeit einer Notstromversorgung im Falle eines „Blackouts“ des Stromnetzes. Für sicherheitsbewusste Menschen stellt dies eine wichtige Option dar.

Den Kunden interessieren natürlich insbesondere die Kosten und die Amortisation einer derartigen Anlage. Hierzu wird Herr Tappeser konkrete Zahlen anhand von Produkten verschiedener Hersteller nennen.

Alle Interessenten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist wie immer frei.

Der 98. Berchumer Solartreff findet am Montag, 12. September 2016 von 19 – 21 Uhr statt.

Ort: Ev. Gemeindehaus Berchum, Auf dem Blumenkampe 8, 58093 Hagen-Berchum